Partnergemeinde Bergenye: Ziel schon bald erreicht!
Die Sammelaktionen für den Bau des diakonischen Zentrums in unserer Partnergemeinde Bergenye waren ein voller Erfolg: Gegen Fr. 100`000 kamen in knapp zwei Jahren zusammen.
In unserer Partnergemeinde Bergenye in Siebenbürgen, Rumänien kommen die Bauarbeiten am Diakonischen Zentrum gut voran. Voller Freude hat uns Pfarrer Béla Domahidi Mitte November
geschrieben:
„Eigentlich sind wir Zeugen eines Wunders! Das sichere Fundament, das Wachsen dieses Gebäudes ist ein Zeichen dafür, dass unsere Freundschaft tiefe Wurzeln hat. Darum kann sie sich mit guten
Früchten, das heisst mit Gottes Segen rühmen. Unser Verhältnis, unser Leben ist wie von einem festen Fels, von Christus getragen. Vielen Dank dass diese schöne Aussage für uns eine gute Erfahrung
geworden ist.
Wir wünschen Euch Gottes Segen, herzliche Grüsse“
Das zu Ende gehende Jahr war für uns von einigen erfolgreichen Sammelaktionen geprägt:
Vor allem hat uns das tolle Ergebnis des Sponsorenlaufs vom September überrascht: bis Mitte Dezember sind Fr. 35`400.- einbezahlt worden! Ganz herzlich möchten wir uns bei den Sponsorinnen und
Sponsoren bedanken für ihre grosszügigen Beiträge. Unser Dank gilt aber auch all den grossen und kleinen Teilnehmenden für ihren tollen Einsatz am Lauf und bei der Sponsorensuche.
Am Dorfmärt in Wolfhausen und am Wienachtsmärt im Ritterhaus haben wir zusammen beim Verkauf von Gulaschsuppe über Fr. 3000.- eingenommen.
Der interessante Vortrag von Thomas Muggli mit schönen Bildern über seine Velotour in Island hat die Kollekte von Fr. 900.- ergeben.
Der Erlös vom Büchertisch im Ökumenischen Zentrum beträgt Fr. 4`360.-
Liebe Gemeindeglieder, wir sind überwältigt von Ihrer Solidarität und Grosszügigkeit. Für Ihre Spenden, die während dieser knapp Jahre bei uns eingegangen sind, möchten wir Ihnen ganz herzlich
danken. Dies gibt uns grosse Zuversicht, dass das Diakonische Zentrum für die Bewohner in Bergenye ein grosser Segen sein wird.
Für die Kerngruppe Bergenye
Kaspar Wegmann
Bilderstrecke: Vom Abbruch zum Neubau
Der Rohbau ist bereits weitgehend abgeschlossen. Zur Zeit sind die dringendsten Renovationsarbeiten am alten Teil (im Bild unten rechts ganz links) im Gang. Aufwändig und teuer werden die Installationsarbeiten im neuen Teil, vor allem auch aufgrund verschärfter EU-Vorschriften.










