Kirchgemeinde Bubikon

Kinder

Fiire mit de Chliine

Vor hohen kirchlichen Feiertagen für alle kleinen Kinder bis ungefähr fünf Jahre und ihre Mütter, Väter, Grosseltern...in der Kirche oder im Ökumenischen Zentrum.

Die Kinder können in diesen besonders für sie gestalteten Gottesdiensten den Kirchenraum unbeschwert kennen lernen.

 

Kontakt

 

 

Sonntagschule

Für Kinder ab Kindergarten bis 5. Schuljahr.

Sonntags, 10.00 Uhr im Schulhaus Mittlistberg, Bubikon.

Bei Familiengottesdiensten im Oekumenischen Zentrum findet die Sonntagschule ebenfalls statt. Daten siehe Agenda.


Biblische Geschichten bergen einen grossen Schatz an Lebens- und Glaubenserfahrungen. In der Sonntagschule wollen wir den Kindern ein Stück von diesem Reichtum auf altersgerechte Weise weitergeben. Wir erzählen und hören Geschichten, wir singen und beten, zeichnen und basteln miteinander.

Anfangs Kalenderjahr kommen wir jeweils zu einem «Sunntigschuel-Zmorge» zusammen.

Die „Kinderkirchentage“ sehen wir als sinnvolle und abwechslungsreiche Betätigung, alle zwei Jahre während den Frühlingsferien. Die festliche Sonntagschulweihnacht bildet einen weiteren Höhepunkt im Jahresablauf.

 

Kontakt

 

Domino – freiwilliges Angebot für die Mittelstufe

Anlass vom 19. März 2010 im Ökumenischen Zentrum Wolfhausen, 18.45 bis 21.30 Uhr:

Alle Infos hier im Elternbrief:
Elternbrief Domino spielabend mit Anmeld
Adobe Acrobat Dokument [83.8 KB]
Download | Anzeigen

Anlass vom 7. November 2008, 18.30-21.00 Uhr im Ökumenischen Zentrum zum Thema Angst:

 

An einem Freitagabend im November bin ich unterwegs an der Sunnebergstrasse. Plötzlich erschrecke ich: Kindergekreische ertönt aus dem stockdunklen ökumenischen Zentrum. Was ist denn hier los? Kinder um diese Zeit im Öki? Fragend wende ich mich an Esther Luchsinger, die im Foyer die einzige Lichtinsel im Haus betreut und Kindern Mut zuspricht. Ich erfahre, dass ich mitten in den ersten Domino-Anlass für die Mittelstufe hereingeplatzt bin. Das neue Angebot, das die Kinder freiwillig besuchen dürfen, wurde von den vier Jugendlichen Dario, Gemma, Martina und Michael zusammen mit der Jugendarbeiterin und der bereits erwähnten Sonntagsschullehrerin/Katechetin organisiert. Voller Elan, mit viel Einsatz und sprudelnd vor Ideen brachten sich die vier Jugendlichen in der Vorbereitungszeit ein und bereiteten den Abend vor. Nach dem Einstieg mit einer unheimlichen Geschichte besuchten die 26 Kinder verschiedenen „Grusel-Zimmer“. Es galt, die Angst zu überwinden und Aufgaben zu lösen. Wer getraut sich blind in die Schachteln hineinzugreifen? Sind da Würmer drin? Und wer holt den Kristall aus der schleimigen Masse? Lebt diese furchterregende Gestalt, wer steckt hinter der Maske?
Nachdem die Kinder die Angst am eigenen Leibe erlebt hatten, war das Thema im zweiten Teil „Angst überwinden“. Was mache ich, wenn ich Angst habe? Die Antworten aus dem ersten Teil zeigten Möglichkeiten auf: die Stille durchbrechen, Musik, ein Plüschtier, ein Glücksbringer, Licht, Freunde, die Eltern, sich der Angst stellen, sich ablenken, beten und auf Gott vertrauen, der einem auffängt wenn man fällt. Passend zum Thema singen alle das Lied zum Psalm 139 von Marianne Griesser: „ide höchschte Höchi ide tüfschte Tüüfi, kein Ort gits wo du nöd besch. Für dich ischs au dänn no hell, wenn alles um mich dunkel isch“ (Refrain).

CEVI

(CVJM/F: Christlicher Verein junger Männer/Frauen)

für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren

 
«Mithelfen, dass das Leben gelingt», so kann man das Ziel der Cevi-Arbeit zusammenfassen. Wir wollen Mädchen und Knaben Erlebnisse mit sich, ihren Kolleginnen und Kollegen, der Natur und mit Gott ermöglichen. So stärken wir ihre Persönlichkeit, damit sie in der Gesellschaft bestehen und mitwirken können.

Wir befassen uns auf eine spielerische Weise mit zentralen Themen der Bibel und des Lebens. Wir basteln und singen miteinander, üben Zeltbau, Seiltechnik, Kartenkunde und erste Hilfe. Auch Sport, Abkochen in Feld und Wald und viele andere interessante Dinge gehören dazu.

 

Besuchen Sie den CEVI Bubiken im Internet:

 

Foto: Thomas Bärtschi Foto: Thomas Bärtschi

Conveniat 09

Conveniat bedeutet „lasst uns zusammen kommen“. Und es kamen tatsächlich über 3000 Cevianer aus der ganzen Schweiz zum Cevi-Fest vom 18.-24. Juli 2009. Die aus der Zeitmaschine von Professor Nimmerle entwichen Cowboys/Indianer, Ägypter, Ritter, Höhlenbewohner, Hippies und Wikinger bewohnten das Festgelände im Jura in ihren verschiedenen Zeitzonen.

Gespannt versammelten wir uns als Cowboys verkleidet am Bahnhof Bubikon und reisten mit einem Extrazug nach Saignelégier. Im Plenum, dem gemeinsamen Tagesabschluss, trafen wir das erste Mal auf die anderen Zeitzonenbewohner und wurden vom Professor Nimmerle begrüsst. Das Conveniat-Lied, der spätere Lagerhit, wurde von der Conveniat-Band vorgesungen. Am Sonntagmorgen fand wie jeden Vormittag das Programm in der Ortsgruppe statt. Wir erlernten das Cowboy-Handwerk. Am Nachmittag traten die verschiedenen Zeitzonen im Spielturnier gegen einander an. Fortgeführt wurde der Wettkampf der Zeitzonen in einem Geländespiel am Montagnachmittag. Im Plenum versuchte Professor Nimmerle uns in die Siegerzeitzone des Wettstreites zu befördern. Doch die Zeitmaschine hatte nicht genügend Treibstoff. So mussten alle am Dienstag auf der Wanderung nach Quarzsand suchen. Diese Suche führte uns bei traumhaftem Wetter an den Doubs. Vor den Workshops am Mittwochnachmittag besuchten die Kinder, wie jeden Tag, die Festivalstrasse und erkundeten das Lagergelände. Ein Besuch auf dem 20 Meter hohen Turn mit Aussicht über das ganze Festgelände war lohnenswert. Zu finden war auch eine Conveniat eigene Post und ein Laden, in welchem die heiss begehrten T-Shirts gekauft werden konnten. Für die Verpflegung der Besucher standen das Baumhaus und der 3-mastige Sarasani zur Verfügung. Im Plenum vom Mittwochabend war der Professor nicht anwesend. Er war krank vom vielen arbeiten, da die Zeitmaschine auch am Dienstag nicht funktionierte. Bald war allen klar, dass das Problem nur gemeinsam gelöst werden konnte. So wurde aus dem Gegeneinander ein Miteinander. Am Donnerstagabend funktionierte die Zeitmaschine und ermöglichte uns freien Zutritt zu allen Zeitzonen. So reisten wir am Freitag wieder zurück in unsere Zeit.

Maja Bärtschi v/o Kobold und Simone Hugentobler v/o Zoé


weitere Infos siehe www.conveniat.ch